Thailand

Liebes Reisetagebuch,

am 15. Dezember 2025 ging es für uns mehrere Monate auf Weltreise. Das erste Land auf unserer Reise war Thailand.

Die erste witzige Begegnung hatten wir bereits im Flugzeug: Unser Sitznachbar stammte ebenfalls aus der Gegend rund um Karlsruhe. Natürlich ließ sich ein kurzer Austausch über die aktuelle Lage des KSC nicht vermeiden. Da diese jedoch (Stand Dezember 2025) eher wenig erfreulich war, wechselte man schnell zu deutlich angenehmeren Gesprächsthemen.

Route

Bangkok

Um anzukommen, haben wir zunächst drei Tage in Bangkok verbracht. Zu behaupten, dass diese Tage erholsam waren, wäre gelogen. Mit wenig Schlaf im Flugzeug, einer Ankunft um 06:30 Uhr Ortszeit und einer Erkältung durch die Klimaanlage im Flugzeug war vor allem der erste Tag sehr lang und zäh.

Nach einem längeren Nap im Airbnb haben wir uns abends das Viertel rund um Chinatown angesehen. Chinatown zeichnet sich vor allem durch viel Neonlicht, Tuk-Tuks und Streetfood aus. Unfassbar lecker, frisch zubereitet und definitiv einen Ausflug wert. Hier kann man sich durch alle möglichen (vor allem) thailändischen Gerichte probieren.

Unsere Empfehlung: Die Gegend eher am Nachmittag bzw. nachts erkunden. Durch die vielen Lichter wirkt alles noch etwas schöner, spannender und intensiver. Außerdem ist es nicht mehr so heiß und erdrückend ;).

Am nächsten Tag wollten wir etwas von Bangkoks Skyline sehen. Dafür sind wir zur Central Park Mall gefahren. Ein riesiges Kaufhaus, jedoch mit der Besonderheit einer wundervollen, grünen Dachterrasse. Von hier aus hat man einen mega schönen Blick auf Bangkok und den Lumphini Park. In diesem Park sind vor allem Warane zu Hause. Diese Tiere einmal in greifbarer Nähe zu sehen und zu erleben, sollte man sich nicht entgehen lassen.

Abends haben wir noch den Wat-Pho-Tempel und die Khaosan Road besucht. Beides darf bei einem Besuch in Bangkok natürlich nicht fehlen. Vor allem die Khaosan Road ist abends sehr wild. Hier bekommt man alles, was das Herz begehrt – wirklich alles :D.

Chiang Mai

Am nächsten Tag ging es für uns mit dem Nachtzug von Bangkok nach Chiang Mai (ca. 11 Stunden Fahrtzeit). Definitiv bequemer als gedacht und eine Erfahrung wert. Kostenpunkt: ca. 30 € pro Person.

Tipp: Frühzeitig buchen lohnt sich. Die Tickets für den Nachtzug sind heiß begeht und schnell vergriffen (Wir haben die Tickets ca. 2 Monate im voraus über 12go.asia gebucht).

Unser Zug kam um 04:00 Uhr morgens in Chiang Mai an. Etwas suboptimal, da die Rezeption unseres Guesthouses erst um 08:30 Uhr öffnete. Daher war erst einmal Warten angesagt – zunächst am Bahnhof und anschließend in ein bis zwei Cafés, um die Zeit zu überbrücken. Ehrlicherweise hätten wir gedacht, dass um diese Uhrzeit bereits mehrere Cafés in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof geöffnet hätten, da diese Zugverbindung sehr regelmäßig fährt. Dem war leider nicht so.

Chiang Mai zeichnet sich definitiv durch seine wunderschöne Old Town und die Nähe zur Natur und zum Dschungel aus. Hier gibt es wirklich unzählige Tempel, die meistens kostenlos zu besichtigen sind. Achtet auf eure Kleidung – Schultern und Knie sollten in Tempeln immer bedeckt sein. Am besten schlendert man durch die Gassen und lässt sich treiben – die Altstadt ist fußläufig sehr gut zu erkunden. Sehr gute Cafés und Restaurants gibt es an nahezu jeder Ecke.

Unsere Lieblingstempel

  • Wat Phra Singh
  • Wat Chiang Man
  • Wat Phra That Doi Suthep

Märkte

  • Baan Kang Wat
    • Ein wirklich sehr schön angelegter Markt, etwas außerhalb von Chiang Mai. Vor allem gibt es hier Handwerk wie Gemälde, Ketten, Tassen etc. zu kaufen. Ebenfalls werden diverse Workshops angeboten, um sich sein eigenes kleines Souvenir zu basteln. Musik, Cafés und Essen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Wir können verraten, dass sich ein Besuch auf jeden Fall lohnt!
  • Jing Jai Market
    • Ein riesiger und sehr moderner Markt nördlich von Chiang Mai. Hier bieten viele Privatpersonen ihre Handmade-Ware an, und es herrscht eher eine entspannte Flohmarkt-Stimmung. Von Handwerk bis zu Kleidung ist alles dabei. Ein großer Foodcourt rundet das Ganze ab. Hier kann man sich durch alle möglichen Gerichte für verhältnismäßig kleines Geld probieren. Von traditionellem Thai-Food bis hin zu Burgern oder auch deutschen Bratwürsten ist alles dabei.
  • Chiang Mai Night Market
    • Immer sonntagsabends findet der Night Market mitten in der Altstadt statt. Souvenirstände, Kleidung, Kühlschrankmagnete, Gemälde, Straßenkünstler usw. – hier findet man wirklich alles. Früh dran zu sein lohnt sich, denn es wird wirklich sehr voll. Zum Essen findet man wie auf jedem Markt ebenfalls einiges. Wir haben lieber auf den Foodcourts verschiedene Köstlichkeiten probiert, anstatt die Restaurants am Straßenrand auszutesten. So spart man auch Geld, es wirkt einfach authentischer und ist definitiv leckerer ;).
  • Tha Phae Walking Street
    • Ein reiner Foodmarket und für uns auch der authentischste, direkt vor den Mauern der Altstadt. Nicht zu groß, aber absolut ausreichend. Lokales Essen – günstig und super lecker! Gutes und günstiges Abendessen mit viel Trubel und guter Stimmung garantiert 🙂

Neben den ganzen Märkten lohnt es sich alleine schon für die vielen Cafés in den Norden von Thailand zu kommen. Unsere Favoriten:

  • GRAPH
  • KLAY
  • MOOH
  • FAHTARA

Drei Nächte in Chiang Mai waren uns tatsächlich zu wenig. Im Nachhinein wären wir gerne noch weiter in den Norden Richtung Pai oder Chiang Rai gereist. Dort soll es ebenfalls super schön und abwechslungsreich sein – leider war dafür die Zeit zu knapp, und wir mussten bereits weiterreisen.

Koh Samui

Die erste Insel auf unserer Thailandreise war Koh Samui. Von Surat Thani fährt man mit einer Fähre etwa 1,5 Stunden bis zum Pier auf Koh Samui. Wir hatten unser Hotel im Zentrum der Insel im „Stadtteil“ Chaweng. Partys, Bars, Restaurants und laute Musik sind in der Hauptstraße an der Tagesordnung. In solchen Gegenden sind natürlich auch viele Partytouristen zugegen – das sollte einem unbedingt bewusst sein. Falls ihr mehr Ruhe möchtet, würden wir euch empfehlen, nicht direkt dort eine Unterkunft zu nehmen.

Am besten erkundet man die Insel mit einem Roller. Man sollte jedoch immer vorsichtig unterwegs sein und mit Fehlern anderer rechnen, damit es nicht zu bösen Unfällen kommt. Es herrscht Helmpflicht ;). Die Infrastruktur ist hier sehr gut und großzügig ausgebaut. Denkt immer an Helme und eure Führerscheine, falls ihr kontrolliert werden solltet.

Beaches

  • Bo Phut Beach
    • Eher ruhig mit viele Hotel Resorts
  • Coral Cove Beach
    • Relativ kleiner aber wunderschöner Strandabschnitt mit Möglichkeiten zum Schnorcheln (kann vor Ort ausgeliehen werden) und einer kleinen Bar (Unser Favorit)
  • Crystal Beach
    • Schöner weiterläufiger Strandabschnitt mit verschiedenen Bars und etwas mehr Trubel

Koh Phangan

Nach vier Tagen ging es für uns weiter nach Koh Phangan. Von Koh Samui aus benötigt man mit dem Speedboat ca. 30 Minuten. Leider hatten wir hier nicht so viel Glück mit dem Wetter, was es etwas schwieriger machte, die Insel richtig kennenzulernen. Nichtsdestotrotz konnten wir einen richtig coolen Viewpoint sehen und ein paar Strände auskundschaften. Ein Gym-Besuch war auch noch mit dabei :).

Viewpoint & Beaches

  • Bottle Beach Viewpoint
    • Mit einer kleinen Wanderung durch den „Dschungel“ gelangt man zu einem atemberaubenden Viewpoint (ca. 30 Minuten). Lieber festes Schuhwerk anziehen: Die Wanderung ist zwar leicht zu bewältigen, aber zum Schluss gibt es noch einen Kletterabschnitt. Hier würden wir euch auf jeden Fall feste Schuhe empfehlen, da es nicht ganz einfach ist.
  • Mae Haad Beach
    • Relativ ruhiger, aber sehr schöner Strandabschnitt mit mehreren Bars. Eine Sandbank verbindet den Strand mit der Nachbarinsel Ko Ma. Dadurch ist dieser Strand wirklich etwas Besonderes – man muss jedoch bedenken, dass es dadurch auch sehr voll werden kann.
  • Salad Beach
    • Eine wirklich schöne Bucht, umgeben von viel Grün und kristallklarem Wasser. Entspannte Stimmung und wirklich toll zum Erholen. Wir können euch den Strand nur wärmstens empfehlen.

Auf Koh Phangan wären wir hier gerne etwas länger geblieben, denn diese Region ist perfekt für alle, die Natur und Ruhe lieben. Genauso kann man hier gut Sport machen oder einfach entspannt am Strand sein Buch lesen. Auf der Insel ist immer etwas geboten, aber es war uns nie zu überfüllt oder unangenehm. Kleiner Spoiler 😉 wir können schon mal verraten, dass Koh Phangan unsere Lieblingsinsel war.

Koh Lanta

Koh Lanta liegt weiter im Süden von Thailand. Wahrzeichen der Insel sind der vergleichsweise geringe Tourismus und die Ursprünglichkeit. Dennoch gibt es hier mittlerweile auch einige Bars entlang des Long Beach und an der Hauptstraße. Vor allem der Night Market war für uns ein Highlight: sehr frisches und leckeres Street Food sowie Souvenirstände ohne Ende.
PS: Denkt immer daran, bei Kleidungs- und Souvenirständen zu handeln. Die Einheimischen sind darauf eingestellt, und meistens erzielt man nach kurzer Absprache einen wirklich guten Preis.

Beaches

  • Klong Khong Strand
    • Super langer Strandabschnitt mit richtig guten Restaurants und Bars (von günstig bis gehoben). Hinweis: Während der Ebbe (im Januar zur Mittagszeit) zieht sich das Wasser sehr weit zurück, und man muss entsprechend weit hineingehen, um baden zu können.
  • Nui Bay
    • Kleiner und wunderschöner Strandabschnitt mitten im Grünen, aber Achtung: Dort gibt es sehr viele Affen, die Lebensmittel und andere Gegenstände gerne direkt aus den Taschen klauen. Das bedeutet, man sollte wirklich sehr gut auf seine Sachen aufpassen. Wir waren beispielsweise nur kurz zusammen im Wasser, und in dieser kurzen Zeit hatte sich bereits ein Affe an unseren Taschen vergriffen und unsere Tempopackung zerrissen. Sie haben auch keine Angst vor Menschen und lassen sich nicht so einfach vertreiben. Ansonsten ist der Strand wirklich toll zum Entspannen und im kristallklaren Wasser zu schwimmen.
  • Khlong Chak Beach
    • Ein schöner weitläufiger Standabschnitt der zum Verweilen einlädt. Ein-zwei kleine Bars für Snacks und Getränke gibt es dort auch. Hinweis: Sehr wenig Schattenplätze!
  • Rommai Beach
    • Unser absoluter Geheimtipp: Der sehr ruhige Strandabschnitt ist super schön, und weit und breit gibt es keine Resorts oder Hotels. Ein paar Daybeds aus Holz, Hängematten und zwei Bambushütten bieten Essen und Getränke an. Hier kann man wirklich abschalten – weit weg von jeglichem Trubel. Der Rommai Beach hat uns von allen Stränden wirklich am besten gefallen.

Krabi & Ao Nang Beach

Wenn man die beeindruckenden Felsen und Strände von Krabi sehen möchte, sollte man – anders als wir – seine Unterkunft nicht in Krabi Town, sondern in Richtung Ao Nang buchen. Krabi-Stadt hat uns überhaupt nicht wirklich gefallen. Wir sind mit anderen Erwartungen hierher gekommen und wurden leider enttäuscht. Ao Nang hingegen ist wie das „Tor“ zu den Stränden wie Maya Bay, Malay Beach etc. Absolut sehenswert und beeindruckend, alles einmal in echt zu sehen.

Wie zu erwarten, findet man hier aber auch den Massentourismus – unzählige Longtailboote fahren Touristen von A nach B. Ruhe und Entspannung findet man besser woanders. Trotzdem würden wir Ao Nang empfehlen, da es definitiv einen Besuch und die Erfahrung wert ist. Unbedingt bis zum Abend bleiben und nachts auf den Night Market gehen – dort gibt es unzählige Essensstände, Flohmarktfeeling und eine Bühne mit Live-Programm. Eine tolle und ausgelassene Stimmung ist garantiert.

Tempel, Beaches, Markets

  • Tiger Cave Temple
    • 1.290 Stufen muss man erklimmen, um zum Tempel zu gelangen. Die Stufen führen durch den Dschungel und vorbei an vielen Affen, die hier ihren Lebensraum haben. Oben angekommen wird man mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Hinweis: Lieber eine Wasserflasche zu viel als zu wenig einpacken. Achtet auf eure Gegenstände – auch hier klauen die Affen gerne! Der Eintritt betrug 50 THB pro Person.
  • Wat Phu Khao Phra Maha Phothisat
    • Stiller Bergtempel mit schöner Aussicht von Oben. Eintritt ist kostenlos.
  • Ao Nang Beach
    • Breiter und großer Strandabschnitt vor einer Promenade, die eher an den Ballermann auf Mallorca erinnert. Schöner Strand, aber voll mit Menschen und Booten. Hier kann man viele Touren zu den unbewohnten und nahegelegenen Inseln und Stränden starten.
  • Railay Beach
    • Unsere Empfehlung: Mit dem Longtailboot (ca. 5,50 €) ging es für uns zum Railay Beach. Alleine die Fahrt war schon mega cool und abenteuerlich. Der Strand ist ein Traum, eingebettet zwischen Felsen und einigen Resorts. Allerdings wird man hier vermutlich nur in den frühen Morgenstunden allein sein – Tagestouristen gibt es dort ohne Ende. Sehenswert fanden wir es trotzdem.
  • Ao Nang Landmark Night Market
    • Ein sehr großer Night Market mit gutem Essen, guten Getränken und vielen Souvenirständen zu guten Preisen. Die Stimmung ist sehr ausgelassen, mit einer großen Live-Bühne und Musik. Es gibt auch einen riesigen Spielebereich für Kinder sowie eine Halle direkt auf dem Gelände, in der Thai-Boxkämpfe stattfinden.

Koh Chang & Koh Kood

Lange war nicht klar, ob wir Richtung Koh Chang und Koh Kood weiterreisen können, da zum Zeitpunkt unserer Reise (Januar 2026) der Konflikt zwischen Kambodscha und Thailand ziemlich angespannt war. Zum Glück haben sich beide Länder auf eine Waffenruhe geeinigt – sonst hätten wir die beiden Trauminseln leider verpasst. Die beiden Inseln waren auf jeden Fall die lange Anreise wert.

Hier hat man den Eindruck, die Welt sei noch in Ordnung. Traumhafte Strände, entspannteste Stimmung und einfach nichts los. Diese beiden Inseln waren unser absolutes Highlight.

Gut zu wissen ist, dass auf Koh Kood noch einmal weniger los war als auf Koh Chang – hier ist der große Tourismus wohl eher noch in den Anfängen. Ebenfalls waren die Strände auf Koh Kood tatsächlich einfach leer, vor allem morgens. Das hatten wir so nicht erwartet, war aber eine wunderschöne Überraschung. Wenn man die klarsten Strände in Thailand sehen möchte, sollte man diese beiden Inseln sowie Koh Mak (auf der wir leider nicht waren) definitiv erkunden.

Good to know

  • Beste Reisezeit: November bis Februar – sonnig, trocken und angenehm warm. Wir hatten tatsächlich nur einen Regentag auf Koh Phangan.
  • Transportarten:
    • Flüge, Züge, Transfers zu Inseln – 12go.asia unsere go-to Website. Intuitiv und hat immer ohne Probleme funktioniert
    • Taxis – Grab und Bolt unverzichtbar. Gut & günstig 🙂
  • Währung: Thai Baht (€)
  • Einreise: Mit Reisepass & ETA !
  • Kosten: Deutlich günstiger als in Deutschland, aber trotzdem teurer als wir gedacht hätten.

Fazit

Thailand hat definitiv einiges zu bieten. Bangkok ist wirklich one of a kind :D. Aber wir haben es geliebt – das Gewusel, der Trubel, immer etwas los. Irgendwie hatte es etwas Besonderes, zwischen moderner Megastadt und wirklich großer Armut.

Der Norden rund um Chiang Mai hat es uns besonders angetan. Super schön und ursprünglich. Das beste Essen auf der ganzen Reise, und die Menschen waren super lieb.

Bei den Stränden findet vermutlich jeder sein persönliches Paradies. Von Party bis zum Entspannen und die Ruhe genießen ist für jeden etwas dabei. Unsere absoluten Traumstrände fanden wir auf Koh Kood. Unsere liebste Insel war Koh Phangan – sie hatte einfach das Rundum-Paket: tolle Strände, viele Einkaufsmöglichkeiten, großartige Cafés und Restaurants, Natur und einen tollen Vibe.

Ehrlicherweise hatten wir schon den Eindruck, dass Bangkok bzw. Thailand dem Übertourismus – gerade in der Hauptsaison (Dezember) – nicht ganz standhalten kann. Flexibel oder spontan konnten wir, gerade mit begrenztem Budget, nur bedingt sein – vieles war im Voraus ausgebucht, insbesondere Unterkünfte. Falls ihr nach Thailand kommen wollt: Früh buchen lohnt sich.

Wir hoffen, unsere Erfahrungen helfen euch, Thailand genauso zu entdecken, wie wir es erlebt haben – authentisch, spontan und mit ganz viel Herz.

Liebe Grüße
Fabienne & Chris

Für mehr und tagesaktuelle Eindrücke checkt gerne unser Instagram @traveldiaries_blog.